Aus dem Bildband „Neuching – Erinnerungen in Bildern“ (erhältlich bei der Gemeinde Neuching)


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Die Kirche St. Martin in Oberneuching. Die Kriegergedächtniskapelle wurde erst 1928 erbaut. Der Maibaum steht noch auf dem Kirchplatz.
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Die Innenansicht der Pfarrkirche St. Martin zeigt um 1960 noch die barocke Predigtkanzel und die kunstvollen Seitenaltäre. Im Zuge der Renovierung und Erweiterung von 1966 bis 1968 gingen sie leider unwiederbringlich verloren. Eine Dorfansicht von Oberneuching um 1930 wie aus dem Bilderbuch: Im Hintergrund erhebt sich die Pfarrkirche St. Martin und links sieht man das Schulhaus, das 1984 dem Bau des Kindergartens weichen musste. Obst- und andere Laubbäume säumen die Dorfstraße. Das Trafohäuschen an der „Schwemm“ ist ein Zugeständnis an den technischen Fortschritt.
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Eine Dorfansicht von Oberneuching um 1930 wie aus dem Bilderbuch: Im Hintergrund erhebt sich die Pfarrkirche St. Martin und links sieht man das Schulhaus, das 1984 dem Bau des Kin-dergartens weichen musste. Obst- und andere Laubbäume säumen die Dorfstraße. Das Trafo-häuschen an der „Schwemm“ ist ein Zugeständnis an den technischen Fortschritt
  
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Von weitem sichtbar prägt die um 1690 wiedererrichtete Filialkirche St. Johann Baptist das Ortsbild von Niederneuching. Die Vorgängerkirche wurde wegen Baufälligkeit abgebrochen. Vor der Renovierung von 1982 bis 1985 zeigte sich der Turm noch mit spitzer Haube, hier aufgenommen um 1925. Rechts steht der „Ostermair“ in typischer Bauweise mit Erdgeschoss und steilem Satteldach.
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Behutsamen Renovierungen ist es zu verdanken, dass in der Niederneuchinger Kirche St. Johann Altäre und Kanzel erhalten geblieben sind. Sehenswert sind die Figuren von Christian Jorhan am Hochaltar. Das Foto entstand um 1930.
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Feierlich werden 1948 drei neue Glocken für die Oberneuchinger Pfarrkirche St. Martin vor dem Kriegerdenkmal geweiht. Ihre Vorgänger waren im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen worden, nur eine Glocke von 1738 blieb erhalten. 1947 hatte die Erdinger Glockengießerei Czudnochowsky, Nachfolger von Josef Bachmair, die neuen Glocken gegossen.
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Nach 21 Jahren Seelsorge in Neuching übergibt Pfarrer Weiß (rechts) sein Amt 1956 an Krause. Viele Bürger bereiten dem neuen Geistlichen einen herzlichen Empfang.
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Ein nicht alltäglicher Besuch findet am 3. August 1960 statt. Der indische Erzbischof Mark Gopu aus Haidarabad bedankt sich mit seinem Erscheinen persönlich für die große Unterstützung seines Bistums durch die Neuchinger Pfarrei im Rahmen der Aktion „Silbermöwe“.
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1962 wird der neue Pfarrer Johannes Liehr (2. Reihe, rechts) feierlich in sein Amt eingeführt. Ihn begleiten sein Vorgänger Pfarrer Karl Krause (l. Reihe, rechts), Pfarrer Franz X. Mayer aus Moosinning (l. Reihe, links), der Erdinger Stadtpfarrer Michael Pfeifer (2. Reihe, links) und der Pfarrgemeinderat.

Aus dem Bildband „Neuching – Erinnerungen in Bildern“ (erhältlich bei der Gemeinde Neuching)