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Zeitfenster und Quellenhinweise

St. Johannes der Täufer – die wichtigsten Daten

Jahr / Zeitraum

Ereignis

1470

Diemutt Leblin stiftet 15 Gulden für eine Wochenmesse in Niederneuching.

spätes Mittelalter

Vorgängerkirche; erhalten bleiben später die spätgotische Sakristei und der Unterbau des Westturms.

1690–1693

Neubau der heutigen Kirche durch Hans Kogler.

1693

Gemälde mit Szenen aus dem Leben des heiligen Johannes des Täufers von Peter Höller aus Grafing.

um 1695

Entstehung der Kanzel.

18. Jahrhundert

Ergänzung und Ausbau der barocken Ausstattung.

um 1765

Hochaltar, zugeschrieben Christian Jorhan dem Älteren.

um 1925

Historische Aufnahme mit der damaligen spitzen Turmhaube.

1982–1988

Umfassende Renovierung; Erneuerung der Turmhaube zur heutigen Zwiebelhaube.

1999

Bau der Orgel durch Maximilian Offner.

1. April 2018

Pfarrei Neuching wird Teil des Pfarrverbands St. Anna Moosrain.

heute

St. Johannes bleibt Gottesdienst- und Kirchenort in Niederneuching.

 

Quellen

Orts- und Pfarrgeschichte

  • Chronik der Pfarrei Neuching, Pfarrei Neuching.
  • Johannes Liehr: Bericht über Kirche und kirchliches Leben in Neuching, Festschrift zur 1200-Jahr-Feier „Synode Neuching“, 1975.
  • Pfarrei Neuching: Beschreibung und Beiträge zur Kirche St. Johannes der Täufer in Niederneuching.
  • Pfarrei Neuching: Erinnerungen in Bildern.
  • Weitere Beiträge und Archivmaterial der Pfarrei Neuching.

Denkmalpflegerische Quelle

Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: Denkmalliste Landkreis Erding, Gemeinde Neuching, Stand 30. Januar 2026, Denkmalnummer D-1-77-131-4. Die Denkmalliste beschreibt St. Johannes als barocken Saalbau mit eingezogenem Chor und Zwiebelturm, von Hans Kogler, 1690–1693, mit spätgotischem Turmunterbau und spätgotischer Sakristei.

Hinweis zur Quellenlage

Bei der Darstellung der Baugeschichte wird zwischen gesicherten baugeschichtlichen Befunden und älteren Überlieferungen unterschieden.

Die Datierung und Einordnung des heutigen Kirchenbaus folgt der aktuellen Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Aussagen zur Ausstattung und zur jüngeren Geschichte beruhen auf den historischen Darstellungen und Beiträgen der Pfarrei.

Wo die Quellen keine eindeutige Aussage ermöglichen, wurde auf eine weitergehende Interpretation verzichtet.

Anmerkung:
Der Bericht wurde mit Unterstützung von KI erstellt

 

 

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